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Fachreferenten Information und Kommunikation

: Andreas Hagen

Andreas Hagen

... mehr als Funk

Information und Kommunikation

Die Sicherstellung dieser Kommunikationswege über den sog. Sprechfunk ist eine der Schwerpunktaufgaben des Fachbereichs Information und Kommunikation (IuK).

Im Funkbetrieb arbeiten wir überwiegend im sogenannten BOS-Funk (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) und im DLRG-Betriebsfunk. Darüber hinaus arbeiten wir im Bedarfsfall mit dem Binnenschifffahrtsfunk.

Der BOS-Funk ermöglicht die Kommunikation zwischen verschiedenen Hilfsorganisationen und den Integrierten Leitstellen (ILS). Es wird zwischen Sprechfunkverkehr im Digitalfunk, hier unterscheiden wir TMO-Modus und dem DMO-Modus, unterschieden. Der DMO- Modus wird auf Grund seiner geringeren Reichweite zur Kommunikation innerhalb einer Einsatzstelle eingesetzt und daher auch allgemein „Einsatzstellenfunk“ genannt. Der TMO-Modus dient hauptsächlich der Kommunikation zwischen Einsatzfahrzeugen und der Leitstelle.

Der Binnenschifffahrtsfunk (UBI) ist die einzige Möglichkeit, auf Binnenschifffahrtsstraßen Nachrichten, die sich auf den Schutz von Personen, den Kurs oder die Sicherheit von Schiffen beziehen, auszutauschen. Zudem lässt sich die Kommunikation bei Schleusungen erheblich vereinfachen. Gerade bei Einsätzen auf Binnenschifffahrtstraßen ist eine Kommunikation mit allen Beteiligten, wie Wasserschutzpolizei, Berufsschifffahrt, usw. notwendig und ausschließlich über den Schiffsfunk zu ermöglichen. Gesetzliche Bestimmungen schreiben z. B. bei Hochwasser auf dem Main ein Binnenschifffahrtsfunkgerät vor.

Der DLRG-Betriebsfunk dient hingegen ausschließlich internen Zwecken. Er wird daher überwiegend im Wasserrettungsdienst der DLRG oder bei Großschadensereignissen, die zusätzlich eine verbandsinterne Kommunikation erfordern, eingesetzt.

Jeder Sprechfunkverkehrskreis nutzt eigene, speziell auf die Anforderungen und Frequenzbereiche ausgelegte Sprechfunkgeräte und unterliegt eigenen Vorschriften, Regelungen, Ausbildungen und Prüfungen.

Die DLRG bildet ihre Einsatzkräfte und Rettungsschwimmer sowohl im eigenen DLRG-Betriebsfunk wie auch im BOS-Sprechfunk aus. Diese Ausbildungen, die überwiegend praktische Anteile beinhalten, sind die Grundlage für einen reibungslosen und disziplinierten Funkverkehr innerhalb der DLRG und mit den Hilfsorganisationen und den Integrierten Leitstellen im BOS-Funk. Diese Sprechfunkausbildungen gehören zu den Grundfertigkeiten im Wasserrettungsdienst.

Für das Funkzeugnis UBI bereitet die DLRG ihre Einsatzkräfte nach der lokalen Notwendigkeit auf die amtlichen Prüfungen vor.

Weiterhin unterstützen wir die verschiedensten Stellen wie z. B. die AS Bayern (Autorisierte Stelle Bayern [Digitalfunk], des Bayerischen Landeskriminalamt) bei Feldmessenstärkung des Digitalfunkes auf den Gewässern bei uns.

Für Fragen sind wir gern für euch da

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